Forager Font – Ausdrucksstarke Display-Schrift für mutiges Branding mit Haltung

Forager Font – Ausdrucksstarke Display-Schrift für mutiges Branding mit Haltung

Forager: Wenn Typografie anfängt zu atmen

Forager ist eine dieser Schriften, bei denen man sofort merkt: Hier wollte niemand „nur noch eine Sans Serif“ entwerfen.
Hier ging es um Haltung. Um Rhythmus. Um visuelle Reibung.

Die Schrift vereint drei sehr unterschiedliche Welten:

  • die psychedelische Opulenz der 70er,

  • die organischen Linien des Jugendstils,

  • und die Reduktion moderner Groteskschriften (serifenlose Schriften ohne kleine Abschlussstriche).

Das klingt nach Chaos. Ist es aber nicht.
Forager balanciert diese Einflüsse mit überraschender Präzision.

Überlappung als Designprinzip

Das Herzstück von Forager ist ihre Überlappung. Buchstaben teilen sich Raum, schneiden sich, greifen ineinander. Normalerweise ein Albtraum für Lesbarkeit. Hier nicht.

Der Trick liegt in der Konstruktion:
geschwungene Vertikalen treffen auf flach gehaltene Horizontalen. Dadurch entsteht eine abgerundete, leicht kantige Formensprache, die Überlagerungen klar erkennbar macht. Das Auge kann die Buchstaben trennen, obwohl sie sich berühren. Typografisch clever. Fast schon frech.

Die Schriftfamilie umfasst fünf Strichstärken, jeweils in:

  • überlappenden Varianten für maximale Wirkung

  • und eng laufenden Versionen für kontrolliertere Layouts

Das macht Forager erstaunlich vielseitig – von plakativem Branding über Editorial Headlines bis zu experimentellen Social-Media-Visuals.

Wer steckt dahinter?

Entworfen wurde Forager von Jacob Cummings, veröffentlicht über Overlap Type – ein noch junges, aber umso spannenderes Typo-Label unter der Leitung von Kel Troughton.

Overlap Type startete 2023 mit einer radikalen Regel: Nur Schriften mit überlappenden Buchstabenformen.

Was als selbstauferlegte Einschränkung begann, wurde schnell zu einem kreativen Spielfeld. Heute geht Overlap Type über reine Überlappung hinaus, bleibt aber seiner Mission treu: konventionelle Regeln im Schriftdesign zu hinterfragen.

Und genau das spürt man Forager an.
Diese Schrift will nicht gefallen. Sie will wirken.

Warum wir Forager lieben

Forager passt perfekt zu Marken, die nicht glatt sein wollen. Zu nachhaltigen Businesses, kulturellen Projekten, veganen Labels oder Magazinen mit Anspruch.

Sie sagt:
Wir denken anders.
Wir trauen uns was.
Und wir meinen es ernst.

Typografie ist Kommunikation.
Forager spricht laut – aber nicht beliebig.

Zusätzliche Lizenzoptionen – etwa für Apps oder Enterprise-Nutzung – finden Sie auf www.overlaptype.com.

Oatly: Wie Humor und Tone of Voice zur stärksten Markenstrategie wurden

Oatly: Wie Humor und Tone of Voice zur stärksten Markenstrategie wurden

Oatly ist keine Hafermilch. Oatly ist ein Statement.

Oatly verkauft kein Produkt. Oatly verkauft eine Haltung.
Und das ist kein Marketing-Sprech, sondern eine strategische Entscheidung.

Während viele Food-Brands auf Health Claims, Perfektionsästhetik und weichgespülte Nachhaltigkeitsversprechen setzen, macht Oatly etwas völlig anderes:
Die Marke spricht. Und zwar so, wie Marken eigentlich nicht sprechen sollen.

Im Social Media Marketing wird das besonders sichtbar. Hier zeigt sich, wie Brand Strategy zur gelebten Sprache wird. Humor ist dabei kein nettes Extra, sondern markenprägendes Element. Oatly nutzt Sprache als Werkzeug, um Distanz abzubauen, Aufmerksamkeit zu erzeugen und kulturelle Relevanz zu schaffen.

Oder anders gesagt:
Oatly will nicht gefallen. Oatly will resonieren.

Brand Strategy: Die bewusste Entscheidung für die Challenger-Rolle

Jede starke Markenstimme beginnt mit einer klaren strategischen Haltung. Bei Oatly lautet diese: Wir sind der Störfaktor.

Die Brand Strategy basiert auf wenigen, dafür extrem konsequent umgesetzten Grundannahmen:

  • Der Markt ist voller austauschbarer Botschaften
  • Menschen haben genug von glattgebügelten Marken
  • Nachhaltigkeit braucht Ehrlichkeit, keine Hochglanzfassade

Oatly positioniert sich bewusst als Challenger Brand. Das heißt:
Nicht anpassen, sondern infrage stellen.
Nicht erklären, sondern kommentieren.
Nicht überzeugen wollen, sondern Diskussionen zulassen.

Diese Strategie spiegelt sich direkt im Social Media Marketing wider. Oatly kommuniziert nicht über die Community, sondern mit ihr. Kommentare dürfen widersprechen. Kampagnen dürfen anecken. Posts dürfen absurd sein.

Das Ergebnis:
Eine Marke mit klarer Kante, die nicht jedem gefällt – aber genau deshalb relevant bleibt.

Tone of Voice: Frech, selbstironisch, menschlich – und maximal bewusst

Oatly’s Tone of Voice wirkt spontan. Ist er aber nicht.
Er ist hochgradig strategisch.

Die Sprache folgt klaren Prinzipien:

  • Alltagssprache statt Marketingsprache
  • Ironie statt Belehrung
  • Persönlichkeit statt Perfektion

Oatly schreibt so, wie Menschen denken. Ungeordnet. Ehrlich. Manchmal leicht genervt. Manchmal übertrieben reflektiert. Oft mit einem humorvollen Twist, der Erwartungen bricht.

Wichtig:
Der Humor dient nie nur der Unterhaltung. Er ist Signalgeber.
Er sagt: Wir nehmen uns nicht wichtiger als die Sache.
Und genau das macht die Marke glaubwürdig.

Im Social Media Kontext sorgt diese Sprache für hohe Shareability, starke Community-Bindung und Wiedererkennbarkeit – selbst ohne Logo.

Humor als Markenwerkzeug – nicht als Gag

Viele Marken „machen Humor“. Oatly ist humorvoll.
Das ist ein großer Unterschied.

Humor bei Oatly erfüllt mehrere Funktionen gleichzeitig:

  • Er senkt die Einstiegshürde in komplexe Themen wie Nachhaltigkeit
  • Er macht Haltung zugänglich, ohne moralisch zu wirken
  • Er schafft emotionale Nähe

Dabei ist der Humor oft bewusst sperrig. Texte sind lang. Aussagen wirken fast zu ehrlich. Manche Botschaften lesen sich wie interne Gedanken – öffentlich gemacht.

Das erzeugt Irritation.
Und Irritation erzeugt Aufmerksamkeit.

Der Humor ist also kein Selbstzweck, sondern Teil der kommunikativen Markenarchitektur. Er trägt dazu bei, dass Oatly nicht nur gesehen, sondern erinnert wird.

Social Media als Verlängerung der Markenidentität

Oatly nutzt Social Media nicht als Vertriebskanal, sondern als kulturelle Plattform.
Jeder Post folgt der gleichen Logik wie Packaging, OOH oder Website:

  • gleiche Sprache
  • gleiche Haltung
  • gleiche Lust am Regelbruch

Das bedeutet auch:
Keine Trend-Hashtags ohne Sinn.
Keine Copy-Paste-CTAs.
Keine leeren Nachhaltigkeitsclaims.

Stattdessen entstehen Inhalte, die sich anfühlen wie Kommentare zum Zeitgeist. Social Media wird zur Bühne für Markenpersönlichkeit – nicht zur Rabattwand.

Für nachhaltige Marken ist das eine zentrale Erkenntnis:
Konsistenz schlägt Lautstärke.
Und Haltung schlägt Reichweite.

„Your brand is what people say about you when you’re not in the room.“

Jeff Bezos

Oatly sorgt sehr gezielt dafür, was gesagt wird – durch Sprache, Tonfall und Mut zur Unbequemlichkeit.


Warum Oatly ein Blueprint für werteorientierte Marken ist

Oatly zeigt eindrucksvoll, dass gutes Social Media Marketing nicht aus Tools, sondern aus Entscheidungen besteht. Entscheidungen für Haltung. Für Sprache. Für Persönlichkeit.

Die Marke beweist:
Humor kann tief sein.
Nachhaltigkeit kann laut sein.
Branding darf unbequem sein.

Für nachhaltige, tierfreundliche und werteorientierte Unternehmen liegt hier eine klare Lektion:
Eine starke Brand Strategy braucht einen ebenso starken Tone of Voice. Und dieser darf – nein, sollte – anders klingen als alles andere im Feed.


Du willst keine austauschbare Markenstimme, sondern eine Sprache mit Haltung?

Bei 2bu design entwickeln wir Brand Strategy, Branding und Tone of Voice nicht aus Trends, sondern aus Tiefe. Wir arbeiten mit den Archetypen nach C. G. Jung und übersetzen sie in zeitgemäße Markenhaltungen – so wie bei Oatly, wo der Challenger aus der Mischung von Rebell und Held entsteht.

Lass uns gemeinsam herausfinden, wie deine Marke sprechen darf.

👉 Schreib uns. Deine Brand hat etwas zu sagen.

Call-to-Actions in Social Media – wie nachhaltige Marken Menschen ins Handeln bringen

Call-to-Actions in Social Media – wie nachhaltige Marken Menschen ins Handeln bringen

Warum Call-to-Actions mehr sind als Marketing

Social Media ist kein Monolog. Es ist ein Dialog mit Unterbrechungen, Ablenkung und sehr kurzen Aufmerksamkeitsspannen.
Ein CTA setzt hier einen Punkt. Oder besser: einen Pfeil nach vorn.

Ein guter Call-to-Action sagt nicht „kauf jetzt“, sondern:
„Wenn dich das interessiert, hier geht es weiter.“

Gerade nachhaltige Marken zögern oft. Zu laut? Zu werblich? Zu pushy?
Dabei ist das Gegenteil der Fall: kein CTA wirkt oft beliebig und unklar.

CTAs helfen:

  • Orientierung zu geben

  • Gespräche zu starten

  • Reichweite organisch aufzubauen

  • Beziehungen zu vertiefen

Oder einfacher gesagt: Wenn du etwas teilst, darfst du auch sagen, warum.

Warum viele CTAs nicht funktionieren

Die meisten schlechten CTAs sind nicht böse gemeint. Sie sind einfach unpräzise.

Typische Stolpersteine:

  • sehr allgemeine Aufforderungen ohne Nutzen

  • mehrere CTAs in einem Post (Überforderung lässt grüßen)

  • immer derselbe CTA, egal worum es geht

  • CTAs, die nur dem Unternehmen etwas bringen

Ein CTA funktioniert nur dann, wenn er inhaltlich zum Post passt.
Ein Wissenspost braucht etwas anderes als ein persönlicher Einblick oder ein Angebots-Post.

Nachhaltige Kommunikation heißt nicht, auf Klarheit zu verzichten.
Im Gegenteil.

Diese Arten von Call-to-Actions funktionieren besonders gut

CTAs haben unterschiedliche Aufgaben. Wer das versteht, schreibt automatisch bessere.

Interaktions-CTAs

Sie laden zur Meinung ein. Nicht zur Zustimmung.

Beispiele:

  • „Was denkst du dazu?“

  • „Welcher Punkt ist für dich gerade relevant?“

  • „Wie gehst du damit um?“

Diese CTAs sind leise, aber wirkungsvoll. Sie schaffen Nähe und Bewegung.

Mehrwert- und Bildungs-CTAs

Ideal für erklärende Inhalte, Guides oder Haltungsthemen.

Beispiele:

  • „Speichere dir den Post für später“

  • „Swipe für die Zusammenfassung“

  • „Lies weiter, wenn du nachhaltiges Marketing tiefer verstehen willst“

Der CTA verstärkt hier den Nutzen des Contents.

Beziehungs-CTAs

Sie sagen: Du bist hier willkommen.

Beispiele:

  • „Folge uns für ehrliches Marketing mit Haltung“

  • „Schreib uns eine DM, wenn dich das Thema beschäftigt“

  • „Wenn du dich hier wiederfindest, bleib gern“

Gerade für kleine, wertebasierte Marken sind diese CTAs essenziell.

Angebots-CTAs

Ja, verkaufen ist erlaubt. Transparenz macht den Unterschied.

Beispiele:

  • „Mehr zu unserer Arbeitsweise findest du hier“

  • „So unterstützen wir nachhaltige Marken im Branding“

  • „Schau, ob eine Zusammenarbeit für dich passt“

Kein Druck. Klare Einladung.

Wie CTAs nicht nach Marketing klingen

Der Ton entscheidet.
Gute CTAs fühlen sich an wie der logische letzte Satz eines Beitrags.

Hilfreiche Leitlinien:

  • ein CTA pro Post

  • aktiv, aber ruhig formuliert

  • konkret statt vage

  • ehrlich statt clever

Ein einfacher Realitätscheck:
Würdest du diesen Satz auch im echten Gespräch sagen?
Wenn nicht, merkt das auch deine Community.

Passend dazu ein Gedanke von Simon Sinek:

„People don’t buy what you do; they buy why you do it.“

Simon Sinek

Ein CTA ohne Haltung verpufft. Einer mit Haltung wirkt – auch ohne Ausrufezeichen.

CTAs als Teil deiner Markenstimme

Call-to-Actions sind kein Anhängsel. Sie sind Teil deiner Brand Voice.
Sie sollten dieselben Werte transportieren wie dein Design, deine Sprache und deine Angebote.

Für nachhaltige Marken heißt das:

  • weniger Druck, mehr Einladung

  • weniger Taktik, mehr Klarheit

  • weniger Lautstärke, mehr Substanz

Bei 2bu design denken wir CTAs immer strategisch mit. Nicht isoliert, sondern eingebettet in Branding, Content-Strategie und langfristige Sichtbarkeit. Denn ein einzelner Post wirkt selten. Ein stimmiges System schon.


Starke Call-to-Actions sind keine Marketing-Tricks

Sie sind ein Service. Sie helfen deiner Community zu verstehen:

  • warum dein Content relevant ist

  • was sie damit tun können

  • wie sie mit dir in Verbindung treten

Gerade nachhaltige Marken dürfen lernen, klar sichtbar zu sein – ohne ihre Werte zu verlieren.

CTAs sind kein Widerspruch zu Achtsamkeit.
Sie sind Struktur in einer lauten Welt.


Du willst Social Media, das nicht nur schön aussieht, sondern klar führt?
Du willst CTAs, die zu deiner Marke passen und sich nicht nach Marketing anfühlen?

Dann lass uns gemeinsam schauen, wie nachhaltiges Branding und Social Media für dein Business sinnvoll zusammenspielen.

👉 Vereinbar einfach ein unverbindliches Coffee Date auf unserer Startseite.

Wenn du möchtest, können wir als nächsten Schritt auch:

  • konkrete Instagram-CTAs für deine Content-Formate entwickeln

  • eine 2bu-typische CTA-Bibliothek bauen

  • oder CTAs direkt in bestehende Posts integrieren und schärfen

Website Hosting verstehen: Welche Lösung passt zu Dir und Deinem Budget

Website Hosting verstehen: Welche Lösung passt zu Dir und Deinem Budget

1. Große Hosting-Anbieter: bequem, günstig – aber nicht immer smart

Große Hosting-Anbieter wie Strato, IONOS, All-Inkl oder Hetzner sind für viele der erste Kontaktpunkt mit dem Thema Website. Der Einstieg ist einfach, die Preise von 5–10 € wirken attraktiv und die Versprechen sind groß: viel Speicher, hohe Verfügbarkeit, 24/7-Support. Für kleine Projekte oder Landingpages kann das absolut ausreichend sein. Problematisch wird es meist erst dann, wenn Websites wachsen oder individueller werden.

Der größte Vorteil liegt in der Standardisierung. Diese Anbieter betreiben riesige Serverstrukturen, auf denen tausende Websites parallel laufen. Das senkt Kosten – aber auch Flexibilität. Updates, Server-Konfigurationen oder PHP-Versionen sind oft vorgegeben. Für WordPress-Seiten mit Divi, WooCommerce oder individuellen Plugins kann das schnell zu Performance-Einbußen oder Inkompatibilitäten führen.

Ein weiterer Punkt: Support ist nicht gleich Support. Zwar gibt es Hotlines, aber selten feste Ansprechpartner. Die Menschen am anderen Ende kennen deine Website nicht und du verstehst die Sprache nicht. Wenn etwas kaputt ist, dann musst Du meist einen Developer beauftragen. Monitoring, Sicherheitschecks oder SEO-relevante Performance-Optimierungen gehören nicht zum Leistungsumfang.

Vorteile großer Anbieter

  • günstiger Einstieg
  • einfache Einrichtung
  • gute Basis für kleine, statische Websites

Nachteile

  • Du musst deine URL selber kaufen
  • E-Mails werden nicht für dich eingerichtet
  • geteilte Server → schwankende Performance
  • kein Blick auf deine konkrete Website
  • Wartung, Updates und Sicherheit bleiben bei dir

2. Developer-Hosting: wenn Technik Teil der Strategie wird

Beim Hosting über einen Developer oder eine Agentur liegt deine Website nicht einfach „irgendwo“, sondern bewusst in einer betreuten Umgebung für 10–25 €. Der Server ist auf dein System abgestimmt: WordPress-Version, Divi-Theme, Plugins, PHP-Einstellungen und Caching greifen sauber ineinander. Das wirkt sich direkt auf Ladezeit, Stabilität und SEO aus.

Der entscheidende Unterschied: Dein Developer kennt deine Website. Er oder sie weiß, welche Plugins kritisch sind, welche Updates man testen sollte und wo potenzielle Schwachstellen liegen. Statt erst zu reagieren, wenn etwas kaputtgeht, wird regelmäßig geprüft, aktualisiert und optimiert. Das reduziert Ausfälle, Sicherheitslücken und Stress.

Gerade für Unternehmer, die nicht besonders technikaffin sind oder Marken mit sensiblen Inhalten z. B. von Coaches und Therapeuten ist das ein echter Vorteil. Deine Website ist nicht nur online – sie ist betreut & sicher. Und das meist für überraschend kleines Geld, weil viele Developer Sammelserver oder optimierte Setups nutzen.

Typische Leistungen beim Developer-Hosting

  • URL wird in deinem Namen gekauft
  • E-Mails werden für Dich eingerichtet
  • regelmäßige Updates (Core, Theme, Plugins)
  • Sicherheits-Monitoring
  • Performance-Checks
  • Backups & Wiederherstellung
  • technischer Ansprechpartner, der dein Setup kennt

3. Monatliche Website-Pflege: kleine Stunden, große Wirkung

Viele Developer bieten zusätzlich Wartungs- oder Pflegepakete an. Meist sind darin 1–2 Stunden pro Monat für einfache Arbeiten enthalten. Klingt wenig, ist aber strategisch extrem wertvoll. Denn diese Zeit kann flexibel genutzt werden: kleine Textanpassungen, Bildwechsel oder SEO-Feinschliff. Die Kosten dafür liegen bei 25 € aufwärts

Der große Vorteil liegt in der Planbarkeit für beide Seiten. Du musst nicht jedes Mal ein neues Angebot anfragen, erklären, warten. Dein Developer hat Zeit für dich reserviert – und kann reagieren, wenn etwas kurzfristig ansteht. Gerade für Selbständige und NGOs, bei denen Aktionen oft spontan entstehen, ist das Gold wert.

Zusätzlich sinkt die Hemmschwelle, Dinge zu optimieren. Statt „Das lohnt sich jetzt nicht“ entsteht ein kontinuierlicher Verbesserungsprozess. Und genau der ist aus SEO- und Markenperspektive entscheidend.

Was monatliche Pflege ermöglicht

  • umgehende Reaktionen ohne Extra-Kosten
  • Neue Projekte schneller umgesetzt
  • kontinuierliche Optimierung statt Einzelaktionen
  • weniger technische Altlasten
  • bessere Performance & Sichtbarkeit

Eingespieltes Team vs. ständig neue Ansprechpersonen

Ein Punkt, der oft unterschätzt wird: Wechselnde Teams kosten Geld. Jedes neue Team muss sich einarbeiten, die Website verstehen, alte Entscheidungen nachvollziehen. Das ist nicht effizient – weder wirtschaftlich noch nachhaltig.

2budesign arbeitet daher mit einem eingespieltes Team. Entscheidungen werden schneller getroffen, Probleme früher erkannt und Lösungen passender umgesetzt. Das spart nicht nur Zeit, sondern auch Budget. Zudem entstehen weniger Missverständnisse, weil Kontext vorhanden ist – etwas, das man nicht in Ticketsysteme schreiben kann.

Gerade für werteorientierte Unternehmen ist diese langfristige und vertrauensvolle Zusammenarbeit sinnvoll. Daher setzen wir auf die Lösungen 2 und 3 mit unseren Developern. Kontinuität und Verantwortung sind so nicht nur Buzzwords, sondern echte Erfolgsfaktoren. Auf Wunsch richten wir uns natürlich auch nach dem speziellen Bedarf für Dein System.

Warum ein fixes Setup Sinn macht

  • weniger Abstimmungsaufwand
  • geringere Einarbeitungskosten
  • konsistente technische Entscheidungen
  • langfristige Qualität statt kurzfristiger Flicklösungen

Hosting ist keine Nebensache

Hosting entscheidet darüber, ob deine Website nur existiert – oder wirkt. Große Anbieter sind bequem, aber selten strategisch. Developer-Hosting mit Pflegepaket schafft Stabilität, spart langfristig Kosten und entlastet dich mental. Vor allem dann, wenn Branding, Content und Technik zusammenspielen sollen.


Du willst dich nicht mit Servern, Updates und technischen Details beschäftigen, sondern mit dem, was wirklich zählt: deiner Marke?

Wir von 2bu design arbeiten eng mit erfahrenen Developern zusammen und denken Hosting, Design und Pflege ganzheitlich. Ob Divi-Website, WooCommerce-Shop oder nachhaltige Kampagnen-Seite: Wir sorgen dafür, dass Technik leise im Hintergrund funktioniert – und deine Werte sichtbar werden.

Lass uns gemeinsam ein Setup bauen, das stabil, nachhaltig und zukunftsfähig ist.

Welche Dateiformate braucht mein Branding?

Welche Dateiformate braucht mein Branding?

Warum es nicht nur eine richtige Datei gibt

Dein Logo ist vielleicht überall dasselbe – aber die Anforderungen an die Datei sind es nicht. Denn: Ein Social-Media-Post braucht andere Spezifikationen als ein T-Shirt-Druck oder eine Visitenkarte.

Wichtig zu verstehen:

  • Nicht jedes Dateiformat ist für alles geeignet

  • Farbmodi wie RGB und CMYK bestimmen, ob dein Design auf dem Bildschirm oder im Druck gut aussieht

  • Die Auflösung (dpi) entscheidet, ob das Ganze pixelig oder knackig scharf wird

Das klingt nach Nerd-Kram, ist aber das A und O für ein konsistentes Erscheinungsbild – und spart dir Nerven, wenn du mit Druckereien, DienstleisterInnen oder Onlineshops zusammenarbeitest.

Dateiformate: Welches wofür – ein Überblick

Im Design unterscheiden wir grundsätzlich zwischen zwei Dateiformaten: Rastergrafiken, die aus einzelnen Pixeln bestehen, und Vektorgrafiken, die sich verlustfrei skalieren lassen.

Rasterformate – für Fotos & Webgrafiken

Diese Formate bestehen aus Pixeln und sind nicht unendlich skalierbar:

  • JPG / JPEG

    • Gängigstes Format für Fotos

    • Komprimiert, daher kleinere Dateigröße

    • Keine Transparenz möglich

    • Gut für: Web, Social Media, Newsletter

  • PNG

    • Unterstützt Transparenz (z. B. bei Logos ohne Hintergrund)

    • Verlustfrei komprimiert

    • Größer als JPG

    • Gut für: Webseiten, Präsentationen, kleine Drucksachen

  • TIFF

    • Hochwertiges Bildformat ohne Qualitätsverlust

    • Sehr große Dateigröße

    • Gut für: professionellen Druck, Archivierung

Vektorformate – für Logos, Icons & Druck

Diese Formate bestehen aus mathematischen Formen und sind beliebig skalierbar – ganz ohne Qualitätsverlust:

  • SVG

    • Ideal für Web und responsive Designs

    • Kleine Dateigröße, aber nicht überall druckfähig

    • Gut für: Webseiten, Online-Icons, Illustrationen

  • EPS

    • Klassisches Vektorformat für Druck

    • Wird oft von Druckereien verlangt

    • Gut für: Plakate, Banner, Werbematerial

  • PDF

    • Universelles Format für Druckdaten

    • Kann sowohl Raster- als auch Vektordaten enthalten

    • Gut für: Druckfreigaben, Proofs, Flyer, Broschüren

Tipp von uns: Lass dir von deiner Agentur immer eine Auswahl an Formaten geben. So bist du für alle Anwendungen gewappnet – von der Website bis zum Messestand.

Farbmodus: RGB vs. CMYK – Bildschirm oder Druck?

Farben sind nicht gleich Farben – zumindest nicht digital. Die Frage ist: Leuchtet die Farbe (RGB) oder wird sie gedruckt (CMYK)?

RGB – für digitale Anwendungen

  • Steht für Rot, Grün, Blau

  • Farbmodus für Monitore, Smartphones, Webseiten

  • Leuchtend, kräftig, lebendig

  • Farbraum ist größer, aber nicht druckbar

CMYK – für den Druck

  • Steht für Cyan, Magenta, Yellow, Key (Schwarz)

  • Farbmodus für Druckprodukte aller Art

  • Farben wirken oft matter als auf dem Bildschirm

  • Wichtig für: Visitenkarten, Plakate, Broschüren, Verpackungen

Wichtig: RGB-Daten sehen auf dem Bildschirm toll aus, können aber im Druck enttäuschen. Daher müssen alle Druckdaten immer in CMYK umgewandelt werden – idealerweise schon vor dem Designprozess, um böse Überraschungen zu vermeiden.

Auflösung: Was bedeuten eigentlich dpi?

dpi = dots per inch – also wie viele Bildpunkte pro Zoll dargestellt werden. Je höher die Zahl, desto schärfer wird das Ergebnis. Aber: Nicht alles braucht 300 dpi.

Die wichtigsten dpi-Werte auf einen Blick:

  • 72 dpi

    • Für: Web, Bildschirm, Social Media

    • Reicht völlig für digitale Darstellung

    • Schnell ladbar, kleine Dateigröße

  • 150 dpi

    • Für: einfache Office-Ausdrucke, Präsentationen

  • 300 dpi

    • Für: professionellen Druck

    • Visitenkarten, Flyer, Broschüren, Verpackungen

  • 600+ dpi

    • Für: sehr feine Drucke, z. B. bei Kunstdrucken oder Etiketten

Fun Fact: Ein Bild mit 72 dpi sieht am Bildschirm gut aus, aber im Druck pixelig und unscharf. Umgekehrt ist ein 300 dpi Bild fürs Web überdimensioniert und sorgt für lange Ladezeiten.

Was bedeutet das für nachhaltige Unternehmen?

Nachhaltigkeit hört nicht bei Ökopapier auf – sondern beginnt schon bei der klaren Kommunikation Deiner Marke. Wenn du:

  • die richtigen Formate für jeden Kanal nutzt,

  • Farbprofile konsistent einsetzt und

  • mit einer schlauen Auflösung arbeitest,

…vermeidest du nicht nur Fehler, sondern auch unnötige Neudrucke, Rücksendungen oder stundenlange Rückfragen mit der Druckerei. Das spart Ressourcen, Nerven und CO₂.


Alles eine Frage der Form(at)s

Ob Website, Visitenkarte oder Geschenkbox – die Datei muss zur Anwendung passen. Und genau deshalb ist es so wichtig, die Unterschiede zwischen JPG, PNG, EPS & Co. zu kennen. RGB vs. CMYK? dpi? Klingt technisch, ist aber essenziell, um professionell, effizient und nachhaltig zu arbeiten.


Du bist nicht sicher, ob dein Logo in der richtigen Datei vorliegt? Deine Druckerei schreit nach Vektor, und du hast nur ein verpixeltes JPG? Du willst also endlich ein Corporate Design, das nicht nur schön aussieht, sondern strategisch durchdacht und einfach anwendbar ist? Dann melde dich bei 2bu design.

Wir helfen dir bei:

  • Produktfotografie, die wirkt – digital und gedruckt

  • Stilfindung für Deine Marke – mit Farben, die auch gedruckt großartig aussehen

  • Corporate Design & Templates, die du stressfrei einsetzen kannst

  • Medien-Dateien, die in jedem Format überzeugen – vom Insta-Post bis zum Großflächenplakat

Professionell, nachhaltig & mit Liebe zum Detail. Design, das bleibt – und wirkt.